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BFA: Eingeschränkter Parteienverkehr bis auf Widerruf

Das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (BFA) wird sich aufgrund der aktuellen Situation bis auf Weiteres auf elementare, unbedingt notwendige und unaufschiebbare Tätigkeiten fokussieren. Der Parteienverkehr beschränkt sich ab Montag, den 16. März 2020, auf elektronische/postalische Anbringen und telefonische Auskünfte.

Aufgrund der bundesweit notwendigen Einschränkungen zur Eindämmung des COVID-19 Virus und im Interesse der öffentlichen Gesundheit gibt es bis auf Widerruf Einschränkungen des Parteienverkehrs in den Regionaldirektionen, Außenstellen und Erstaufnahmestellen des BFA. Es wird gebeten Anliegen ausschließlich telefonisch oder elektronisch bzw. postalisch (z.B. Aktkopien, Karten- und Passanträge, Anträge auf Akteneinsicht, etc.) einzubringen.

Auskünfte werden nur mehr telefonisch bzw. via E-Mail erteilt. Vorsprachen wird es nur in Ausnahmefällen geben. Vor einem persönlichen Erscheinen in der Behörde ist jedenfalls eine entsprechende telefonische Voranmeldung notwendig. Ziel all dieser Maßnahmen ist es, den persönlichen Kontakt weitgehend einzuschränken und so die Übertragung des Virus zu reduzieren.

Für telefonische Auskünfte werden zusätzliche Durchwahlen eingerichtet.
Die Kontaktdaten der jeweiligen Standorte des BFA sind auf der BFA-Website angeführt: https://www.bfa.gv.at/kontakt/start.aspx

Das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (BFA) informiert laufend über aktuelle Änderungen und Entwicklungen auf der Website unter: www.bfa.gv.at


Artikel 17766
vom Sonntag, 15.März 2020, 22:30 Uhr

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