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BFA: Neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Bereich Post und Telekom

Über 100 Bewerberinnen und Bewerber aus dem Bereich der Unternehmen Post und Telekom zeigten Interesse an einem Posten als Caseowner im Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (BFA). 22 von ihnen treten am 1. Jänner 2014 ihren Dienst im BFA an.

"Dass der Ausspruch vom lebenslangen Lernen keine leere Phrase ist, beweisen diese neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter", sagte Innenministerin Mag.a Johanna Mikl-Leitner zu den Post- und Telekombediensteten, die mit 1. Jänner 2014 in das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl wechseln werden. Die Ministerin gratulierte den 22 neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, dass sie "sich einer neuen Herausforderung gestellt haben und das BFA verstärken werden".
Sie werden mit Jahresbeginn Schritt für Schritt an ihre Tätigkeit als Case Owner herangeführt. Ab wann sie selbstständig Entscheidungen in einem Verwaltungsverfahren treffen werden, wird in jedem Fall einzeln festgelegt. Dies wird frühestens erst in einigen Monaten der Fall sein. Damit sie für ihre neue Aufgabe bestens gewappnet sind, werden sie in dieser Woche von erfahrenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus dem Bundesasylamt und der Fremdenpolizei mit grundlegendem Wissen und mit den wichtigsten Werkzeugen für ihre neue Tätigkeit im BFA vertraut gemacht.

"Mit Abschluss dieser Schulung verfügen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über grundlegende Kenntnisse aus dem Bereich des allgemeinen Verwaltungsverfahrens und des Asyl- und Fremdenrechts", erklärte der designierte Direktor des BFA, Mag. Wolfgang Taucher. "Darüber hinaus werden sie direkt am Arbeitsplatz von Teamleiterinnen und Teamleitern unterstützt und ausgebildet."


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vom Montag, 09. Dezember 2013, 09:31 Uhr

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